Die Zukunft ist bunt

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Das Kevin-Problem – wie verstehen Unternehmen die Wünsche der Kunden?

25.01.2019

Kunden ändern sich, Standard funktioniert nicht mehr und Werte werden anders definiert als früher. Sven Göth, Futurist und Coach, hält auf der CCW 2019 in Berlin einen Vortrag über den „Kunden der Zukunft“. Wir haben uns vorab schon mal mit ihm darüber unterhalten, worauf sich Unternehmen einstellen sollten

Herr Göth, haben sich die Kunden in den vergangenen Jahren verändert?

SVEN GÖTH: Sehr umfangreich. Die Technologie, die Demografie und die Organisationsstrukturen haben sich verändert – und mit ihnen natürlich auch die Kunden.

Was bedeutet das für Unternehmen?

Sie müssen aufhören, an tradierten Denkmustern festzuhalten. Denn das, was uns ausgezeichnet hat und auszeichnet – die Auftragsbücher des Mittelstands waren noch nie so prall gefüllt wie heute – ,wird nicht ausreichen, um in Zukunft erfolgreich zu sein.

Wieso nicht?

Weil neue Kunden da sind, die auf ihrem iPhone oder iPad rumdaddeln. Unsere Generation wächst noch in die Digitalisierung hinein, die nächste wächst in ihr auf. Für die ist es völlig normal, intuitiv zu handeln.

Und das heißt konkret was?

Dass es Standardkommunikation nicht mehr geben wird. Ebenso wenig wie Standardprodukte und Standardpreise. Viele Unternehmen werden das Kevin-
Problem bekommen.

 


Vom 18.2.-21.2.2019 findet die CCW 2019 in Berlin statt – die 21. Internationale Kongressmesse für innovativen Kundendialog. 

Der Treffpunkt für Macher und Ideen, die den Kundendialog verändern – seit 20 Jahren. 4 Tage Kongress und 3 Tage Messe heben Ihre Kundenkommunikation auf das nächste Level.


Das Kevin-Problem?

Ja, es gibt da eine schöne Illustration: Kevin wünscht sich vom Weihnachtsmann die THQ WII Schmackdown, den Dragon Ball Budohai und die War Republic Heroes. Der Weihnachtsmann hat überhaupt keine Ahnung, wovon Kevin spricht. Weil er aber seinen Job schon Jahrzehnte macht, greift er auf seine Erfahrung zurück und schenkt Kevin schließlich ein Buch. Die beiden kommen also überhaupt nicht zusammen, weil der Weihnachtsmann die Wünsche der Kinder nicht mehr versteht. Und so könnte es Unternehmen auch mit den Wünschen ihrer Kunden ergehen.

Wie haben sich diese Wünsche denn generell verändert?

Früher gab es Premium-, Economy- und Standardprodukte (unter Economy versteht Sven Göth in erster Linie Commodities, also austauschbare, standardisierte Waren, Anm. der Red.). Diese drei Gruppen haben sich durch Preis-Leistung unterschieden. Die Digitalisierung hat uns bereits die Individualisierung gebracht. Kaum noch jemand kauft Standardprodukte, die nicht irgendwie auf die Zielgruppe zugeschnitten sind. Netflix zum Beispiel hat für eine einzige Serie bis zu
15 verschiedene Cover entwickelt, die je nach Zielgruppe ausgespielt werden.

Das Standardsegment erodiert in die Economy-Gruppe. Economy definiert sich allein über den Preis, der günstigste gewinnt. Neu ist, dass sich das
Premiumsegment verändert. Dort
geht es nicht mehr um Preis-Leistung, sondern um Identität. Die Leute gehen in einen Biomarkt und geben mehr Geld aus für Käse oder Eier, weil sie gesund leben wollen. Das ist ein anderes Premiumkaufverhalten als früher. Was wir als Premium empfinden, hat sich enorm verändert.

Durch die Digitalisierung können Unternehmen ihre Kunden heute individuell ansprechen. Die Frage ist: Was kommt nach individualisierten Produkten?

Und: Was kommt nach individualisierten Produkten?

Adaptive Produkte.

Das müssen Sie bitte erklären.

Ein schönes Beispiel liefert das Teatreneu in Barcelona: Dort ist der Eintritt kostenlos. Im Saal hat jeder Besucher ein Display vor seinem Sitz, das seine Reaktionen aufzeichnet, genauer: sein Lachen. Bezahlt wird schließlich pro Lacher – je besser sich ein Gast amüsiert, desto höher ist schließlich sein Preis. Die Comedians sehen zugleich auf ihrem Display, auf welchen Plätzen die Leute lachen und auf welchen nicht. Wenn zum Beispiel von Reihe 50 bis 56 nicht richtig gelacht wird, können sie auf genau diese Zuschauer eingehen. Das Produkt – in diesem Fall eine Comedy-Vorstellung – ist also individuell und situativ, ich nenne das: adaptives Produkt. Es zielt auf den Moment. Ich bekomme genau das, was ich in meiner gegenwärtigen Situation brauche, zur Verfügung gestellt. Das können Unternehmen nur leisten, wenn sie Daten haben.

Das Projekt vom Teatreneu lief 2014 und hat schließlich sogar einen Cannes Lion auf dem Werbefestival in Cannes gewonnen. Inzwischen ist das Theater aber wieder zum gängigen Ticketmodell zurückgekehrt. Haben Sie noch ein anderes Beispiel?

Ja, zum Beispiel adaptive Versicherungsprodukte: Auslandsreiseversicherungen könnten genau dann in Kraft treten, wenn Sie die deutsche Grenze überqueren, und enden, wenn Sie wieder zurückkommen. Reisen Sie nach Mallorca, ist der Tarif günstiger, reisen Sie in den Nahen Osten, höher – um adaptive Produkte bieten zu können, muss man an die Menschen herankommen und verstehen, dass sich deren Werte verändert haben.

Welche Werte haben sich wie verändert – und warum?

Nehmen wir Nähe. Früher haben Unternehmen Nähe dadurch hergestellt, dass sie ihre stationären Läden in einer genau definierten Entfernung zu ihren Kunden eröffnet haben. Jetzt geht es nicht mehr nur um physische Nähe, Unternehmen müssen auch relationale Nähe herstellen. Heute drückt sich Nähe in der Qualität von Interaktionen aus. Über digitale Kanäle kann ein Unternehmen, das weit weg ist, sehr nah an seinen Kunden sein – die vielleicht ihren direkten Nachbarn gar nicht kennen.

Ein weiterer Wert, der sich verändert hat, ist Sicherheit. Ein gutes Beispiel ist die Deutsche Bank. Die hat schon wegen ihrer Größe immer als sicher gegolten. Das hat sich gedreht. Die Frage lautet heute, ob ein Unternehmen auf den Wandel reagieren kann. Größe ist nicht mehr das Prädikat für sicher. Sondern eher die Flexibilität, auf Veränderungen zu reagieren. Zu guter Letzt hat sich auch der wichtigste Wert, das Vertrauen, gewandelt. Es verändert sich weg von menschlichen Beziehungen hin zu erfüllten Erwartungen. Amazon ist das beste Beispiel, denn Amazons Geschäftsmodell beruht auf erfüllten Erwartungen. Bestelle ich am 21. Dezember, dann weiß ich, dass die Ware spätestens am 24. Dezember vormittags bei mir ankommt. Deshalb bestellt eine überwältigende Mehrheit derer, die noch am 21. Dezember online shoppen, bei Amazon, denn sie trauen nur Amazon zu, dass das auch wirklich klappt und sie ein entspanntes Weihnachtsfest haben werden. Und deshalb sind sie auch bereit, Amazon alle möglichen Daten zu geben und für Amazon Prime zu bezahlen. Dadurch wiederum kommt Amazon an noch mehr Informationen und kann noch bessere Services bieten.

Nun setzt Amazon als Welthandelsgigant ja hohe Standards in puncto Service, Produktverfügbarkeit, Logistik und Co. Was können Unternehmen – zumal kleine und mittelständische – tun?

Sie müssen sich mit solchen Entwicklungen wie diesem Wertewandel auseinandersetzen, wenn sie für die Zukunft vorsorgen wollen. Sie müssen vom linearen Denkmuster zum exponentiellen Denkmuster kommen. Und nicht schrittweise, sondern disruptiv innovieren. Sie müssen schlicht anders arbeiten als bisher.

Wird die Welt aus Sicht der Kunden besser oder schlechter?

Viel besser. Für Kunden hat die Technisierung einen Riesenvorteil, wenn sie sie zulassen. In Zukunft werden Produkte massentauglich, mit denen ich mir zum Beispiel morgens meine Blutwerte anzeigen lassen kann. Wenn ich will, kann ich mir auf Grundlage meiner Werte Angebote machen lassen, die dafür sorgen, dass ich gesünder bin und damit länger lebe. Das muss man wollen. Die Technologie wird dort am stärksten eingesetzt werden, wo uns Dinge lästig sind – etwa wenn es darum geht, zu überprüfen, ob ich die besten Versicherungen habe. In Zukunft wird Kunden ermöglicht, Dinge einfacher und effizienter umzusetzen.

Das Kevin-Problem – wie verstehen Unternehmen die Wünsche der Kunden?

25.01.2019

Kunden ändern sich, Standard funktioniert nicht mehr und Werte werden anders definiert als früher. Sven Göth, Futurist und Coach, hält auf der CCW 2019 in Berlin einen Vortrag über den „Kunden der Zukunft“. Wir haben uns vorab schon mal mit ihm darüber unterhalten, worauf sich Unternehmen einstellen sollten

Herr Göth, haben sich die Kunden in den vergangenen Jahren verändert?

SVEN GÖTH: Sehr umfangreich. Die Technologie, die Demografie und die Organisationsstrukturen haben sich verändert – und mit ihnen natürlich auch die Kunden.

Was bedeutet das für Unternehmen?

Sie müssen aufhören, an tradierten Denkmustern festzuhalten. Denn das, was uns ausgezeichnet hat und auszeichnet – die Auftragsbücher des Mittelstands waren noch nie so prall gefüllt wie heute – ,wird nicht ausreichen, um in Zukunft erfolgreich zu sein.

Wieso nicht?

Weil neue Kunden da sind, die auf ihrem iPhone oder iPad rumdaddeln. Unsere Generation wächst noch in die Digitalisierung hinein, die nächste wächst in ihr auf. Für die ist es völlig normal, intuitiv zu handeln.

Und das heißt konkret was?

Dass es Standardkommunikation nicht mehr geben wird. Ebenso wenig wie Standardprodukte und Standardpreise. Viele Unternehmen werden das Kevin-
Problem bekommen.

 


Vom 18.2.-21.2.2019 findet die CCW 2019 in Berlin statt – die 21. Internationale Kongressmesse für innovativen Kundendialog. 

Der Treffpunkt für Macher und Ideen, die den Kundendialog verändern – seit 20 Jahren. 4 Tage Kongress und 3 Tage Messe heben Ihre Kundenkommunikation auf das nächste Level.


Das Kevin-Problem?

Ja, es gibt da eine schöne Illustration: Kevin wünscht sich vom Weihnachtsmann die THQ WII Schmackdown, den Dragon Ball Budohai und die War Republic Heroes. Der Weihnachtsmann hat überhaupt keine Ahnung, wovon Kevin spricht. Weil er aber seinen Job schon Jahrzehnte macht, greift er auf seine Erfahrung zurück und schenkt Kevin schließlich ein Buch. Die beiden kommen also überhaupt nicht zusammen, weil der Weihnachtsmann die Wünsche der Kinder nicht mehr versteht. Und so könnte es Unternehmen auch mit den Wünschen ihrer Kunden ergehen.

Wie haben sich diese Wünsche denn generell verändert?

Früher gab es Premium-, Economy- und Standardprodukte (unter Economy versteht Sven Göth in erster Linie Commodities, also austauschbare, standardisierte Waren, Anm. der Red.). Diese drei Gruppen haben sich durch Preis-Leistung unterschieden. Die Digitalisierung hat uns bereits die Individualisierung gebracht. Kaum noch jemand kauft Standardprodukte, die nicht irgendwie auf die Zielgruppe zugeschnitten sind. Netflix zum Beispiel hat für eine einzige Serie bis zu
15 verschiedene Cover entwickelt, die je nach Zielgruppe ausgespielt werden.

Das Standardsegment erodiert in die Economy-Gruppe. Economy definiert sich allein über den Preis, der günstigste gewinnt. Neu ist, dass sich das
Premiumsegment verändert. Dort
geht es nicht mehr um Preis-Leistung, sondern um Identität. Die Leute gehen in einen Biomarkt und geben mehr Geld aus für Käse oder Eier, weil sie gesund leben wollen. Das ist ein anderes Premiumkaufverhalten als früher. Was wir als Premium empfinden, hat sich enorm verändert.

Durch die Digitalisierung können Unternehmen ihre Kunden heute individuell ansprechen. Die Frage ist: Was kommt nach individualisierten Produkten?

Und: Was kommt nach individualisierten Produkten?

Adaptive Produkte.

Das müssen Sie bitte erklären.

Ein schönes Beispiel liefert das Teatreneu in Barcelona: Dort ist der Eintritt kostenlos. Im Saal hat jeder Besucher ein Display vor seinem Sitz, das seine Reaktionen aufzeichnet, genauer: sein Lachen. Bezahlt wird schließlich pro Lacher – je besser sich ein Gast amüsiert, desto höher ist schließlich sein Preis. Die Comedians sehen zugleich auf ihrem Display, auf welchen Plätzen die Leute lachen und auf welchen nicht. Wenn zum Beispiel von Reihe 50 bis 56 nicht richtig gelacht wird, können sie auf genau diese Zuschauer eingehen. Das Produkt – in diesem Fall eine Comedy-Vorstellung – ist also individuell und situativ, ich nenne das: adaptives Produkt. Es zielt auf den Moment. Ich bekomme genau das, was ich in meiner gegenwärtigen Situation brauche, zur Verfügung gestellt. Das können Unternehmen nur leisten, wenn sie Daten haben.

Das Projekt vom Teatreneu lief 2014 und hat schließlich sogar einen Cannes Lion auf dem Werbefestival in Cannes gewonnen. Inzwischen ist das Theater aber wieder zum gängigen Ticketmodell zurückgekehrt. Haben Sie noch ein anderes Beispiel?

Ja, zum Beispiel adaptive Versicherungsprodukte: Auslandsreiseversicherungen könnten genau dann in Kraft treten, wenn Sie die deutsche Grenze überqueren, und enden, wenn Sie wieder zurückkommen. Reisen Sie nach Mallorca, ist der Tarif günstiger, reisen Sie in den Nahen Osten, höher – um adaptive Produkte bieten zu können, muss man an die Menschen herankommen und verstehen, dass sich deren Werte verändert haben.

Welche Werte haben sich wie verändert – und warum?

Nehmen wir Nähe. Früher haben Unternehmen Nähe dadurch hergestellt, dass sie ihre stationären Läden in einer genau definierten Entfernung zu ihren Kunden eröffnet haben. Jetzt geht es nicht mehr nur um physische Nähe, Unternehmen müssen auch relationale Nähe herstellen. Heute drückt sich Nähe in der Qualität von Interaktionen aus. Über digitale Kanäle kann ein Unternehmen, das weit weg ist, sehr nah an seinen Kunden sein – die vielleicht ihren direkten Nachbarn gar nicht kennen.

Ein weiterer Wert, der sich verändert hat, ist Sicherheit. Ein gutes Beispiel ist die Deutsche Bank. Die hat schon wegen ihrer Größe immer als sicher gegolten. Das hat sich gedreht. Die Frage lautet heute, ob ein Unternehmen auf den Wandel reagieren kann. Größe ist nicht mehr das Prädikat für sicher. Sondern eher die Flexibilität, auf Veränderungen zu reagieren. Zu guter Letzt hat sich auch der wichtigste Wert, das Vertrauen, gewandelt. Es verändert sich weg von menschlichen Beziehungen hin zu erfüllten Erwartungen. Amazon ist das beste Beispiel, denn Amazons Geschäftsmodell beruht auf erfüllten Erwartungen. Bestelle ich am 21. Dezember, dann weiß ich, dass die Ware spätestens am 24. Dezember vormittags bei mir ankommt. Deshalb bestellt eine überwältigende Mehrheit derer, die noch am 21. Dezember online shoppen, bei Amazon, denn sie trauen nur Amazon zu, dass das auch wirklich klappt und sie ein entspanntes Weihnachtsfest haben werden. Und deshalb sind sie auch bereit, Amazon alle möglichen Daten zu geben und für Amazon Prime zu bezahlen. Dadurch wiederum kommt Amazon an noch mehr Informationen und kann noch bessere Services bieten.

Nun setzt Amazon als Welthandelsgigant ja hohe Standards in puncto Service, Produktverfügbarkeit, Logistik und Co. Was können Unternehmen – zumal kleine und mittelständische – tun?

Sie müssen sich mit solchen Entwicklungen wie diesem Wertewandel auseinandersetzen, wenn sie für die Zukunft vorsorgen wollen. Sie müssen vom linearen Denkmuster zum exponentiellen Denkmuster kommen. Und nicht schrittweise, sondern disruptiv innovieren. Sie müssen schlicht anders arbeiten als bisher.

Wird die Welt aus Sicht der Kunden besser oder schlechter?

Viel besser. Für Kunden hat die Technisierung einen Riesenvorteil, wenn sie sie zulassen. In Zukunft werden Produkte massentauglich, mit denen ich mir zum Beispiel morgens meine Blutwerte anzeigen lassen kann. Wenn ich will, kann ich mir auf Grundlage meiner Werte Angebote machen lassen, die dafür sorgen, dass ich gesünder bin und damit länger lebe. Das muss man wollen. Die Technologie wird dort am stärksten eingesetzt werden, wo uns Dinge lästig sind – etwa wenn es darum geht, zu überprüfen, ob ich die besten Versicherungen habe. In Zukunft wird Kunden ermöglicht, Dinge einfacher und effizienter umzusetzen.

Organisation der Zukunft: Arbeiten in einer global vernetzten Welt

03.09.2019

Die Organisation in einer globalen, vernetzten Welt steht vor völlig neuen Herausforderungen als früher. Ich selbst bin mit den Veränderungen bestens vertraut und habe im folgenden Interview mit dem Management Circle ein paar Ideen vermittelt, wie Strukturen sich ändern müssen, damit Organisationen Schritt halten können und wie wir uns auf die neuen Aufgaben vorbereiten.

“Lieber Herr Göth, was würden Sie sagen sind die Vor- und Nachteile?”

Die Vorteile sind wiederum auch die Nachteile. Wir kommen in einer global vernetzten Welt an Informationen in Sekunden und können uns weltweit mit Menschen und Maschinen in Echtzeit vernetzen. Diese Geschwindigkeit und auch anwachsende Komplexität können auf der anderen Seite zur Überforderung des Einzelnen führen. In dieser VUCA-Welt (steht für Volatility, Uncertainty, Complexity und Ambiguity) geht es darum, Veränderungen vorauszudenken und mit zeitgemäßen Ansätzen das Miteinander in Unternehmen neu zu definieren. Hier geht es aber nicht darum, alles von links nach rechts zu drehen, sondern genau zu schauen, wie ich in meiner Organisation aufgestellt sein muss, um das jeweilige Geschäftsmodell von heute ins morgen zu überführen.

Eine Schablone gibt es nicht
“Wie müssen sich Strukturen verändern, damit wir zukunftsfähig sein können?”

Die Veränderung von Strukturen in einem Unternehmen ist die wohl schwierigste Aufgabe im digitalen Wandel. Hier kommen Menschen, Werte, Organisationsstrukturen, Produktionsprozesse, Wertschöpfungsketten und Hierarchien zusammen, die über Jahre gewachsen sind. Und genau für diese Komplexität gibt es keine Veränderungsmaßnahmen, die als Blueprint für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens herangezogen werden können.

Wo früher Informationen über Märkte, Kundenbedürfnisse oder Prozesse jahrelange Gültigkeit hatten, können diese nun binnen weniger Tage nicht mehr zutreffend sein. Und um hier die Orientierung beizubehalten, bedarf es einer Anpassung der Strukturen an die digitale Welt des 21. Jahrhunderts. Erfahrungen, Glaubenssätze und Paradigmen kommen auf den Prüfstand, da es nicht mehr den einen Weg oder das Führungsinstrument gibt. Individualität löst Standard ab.

Mindset für Veränderungen
“Welche Fähigkeiten brauchen Mitarbeiter und wie bereiten wir diese idealerweise auf neue Aufgaben vor?”

Ich würde es eher als Kompetenzen und weniger als Fähigkeiten benennen! Meiner Meinung nach sind vier Kompetenzen elementar für jeden einzelnen Menschen, um im 21. Jahrhundert beruflich sowie privat zurecht zu kommen. Die Innovationskraft, die Fähigkeit in Teams – mit Menschen und Maschinen – zu arbeiten, die Fähigkeit, digitale Strategien, Produkte und Geschäfte zu verstehen und die Veränderungsfähigkeit beziehungsweise das passende Mindset erachte ich als sehr wichtig. Wir können uns nur darauf vorbereiten, wenn wir uns mit der Zukunft und den Veränderungen aktiv auseinandersetzen und schauen, welche Auswirkungen die einzelnen Facetten auf mich ganz persönlich und mein berufliches Umfeld haben. Es wird unterschiedliche Arten der Arbeiter in der Zukunft geben, die nicht mehr rein aus Angestellten und Selbstständigen besteht. Zum einen werden durch Fachkräftemangel neue Arbeitsbereiche wie “Projektmitarbeiter“ entstehen, die die erhöhte Nachfrage nach Fachpersonal für sich nutzen und von Job zu Job springen. Auf der anderen Seite stehen weniger qualifizierte Arbeitskräfte vor der Herausforderung, in eine Art Bedeutungslosigkeit durch technologischen Fortschritt abzudriften. Daher sind jeweils unterschiedliche Ausprägungen und Kompetenzen für den einzelnen wichtig zu erlernen. Lebenslanges Lernen ist dabei ein grundlegender Baustein, denn den einen Job für das ganze Arbeitsleben wird es in den allermeisten Fällen nicht mehr geben.

Zusammengefasst:

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und müssen uns mit der Situation anfreunden, dass das Leben Veränderung bedeutet und auch vor der eigenen Haustür nicht stoppt.

“Was können Führungskräfte dazu beitragen?”

Mitarbeiter motivieren, Fehlzeiten minimierenFührungskräften wird im Wandel eine wichtige Rolle zugewiesen, diese sich von der aktuellen stark unterscheidet. Es geht weniger darum, die Richtung und die Antworten zu liefern, sondern vielmehr darum, ein Team zu führen, es zu Leistungen zu befähigen und in letzter Instanz auch die Zügel los zu lassen. Eine passende Analogie ist die heutige Aufgabe eines Bundesliga-Trainers. Ein Trainer bekommt die Aufgaben des Vereins, das Budget sowie einen bestehenden Kader zugewiesen. Es liegt an ihm, die Potenziale im Team über Systeme, Werte und Training eigenständig und individuell zu heben. Ebenso hat der Trainer die Aufgabe, neue Mitspieler für bestimmte Positionen zu definieren und mit zu besetzten. Ein Trainer kann auf alles einwirken bis auf die entscheidenden 90 Minuten, dort ist er nur zum Teil handlungsfähig und muss auf die Fähigkeiten des Teams vertrauen. Was in diesem Vergleich so spielerisch und einfach wirkt, ist im operativen Geschäftsumfeld eine hohe Hürde, die es zu überqueren gilt.

Was können daher Führungskräfte direkt tun? Sie können sich einfach mal selbst hinterfragen und überlegen, ob Prozesse und Mitarbeiter in Zukunft anders aufgestellt werden müssen. Allein diese Selbstreflexion ist in den meisten Fällen noch nicht gegeben.
.

Link zum Artikel

Organisation der Zukunft: Arbeiten in einer global vernetzten Welt

03.09.2019

Die Organisation in einer globalen, vernetzten Welt steht vor völlig neuen Herausforderungen als früher. Ich selbst bin mit den Veränderungen bestens vertraut und habe im folgenden Interview mit dem Management Circle ein paar Ideen vermittelt, wie Strukturen sich ändern müssen, damit Organisationen Schritt halten können und wie wir uns auf die neuen Aufgaben vorbereiten.

“Lieber Herr Göth, was würden Sie sagen sind die Vor- und Nachteile?”

Die Vorteile sind wiederum auch die Nachteile. Wir kommen in einer global vernetzten Welt an Informationen in Sekunden und können uns weltweit mit Menschen und Maschinen in Echtzeit vernetzen. Diese Geschwindigkeit und auch anwachsende Komplexität können auf der anderen Seite zur Überforderung des Einzelnen führen. In dieser VUCA-Welt (steht für Volatility, Uncertainty, Complexity und Ambiguity) geht es darum, Veränderungen vorauszudenken und mit zeitgemäßen Ansätzen das Miteinander in Unternehmen neu zu definieren. Hier geht es aber nicht darum, alles von links nach rechts zu drehen, sondern genau zu schauen, wie ich in meiner Organisation aufgestellt sein muss, um das jeweilige Geschäftsmodell von heute ins morgen zu überführen.

Eine Schablone gibt es nicht
“Wie müssen sich Strukturen verändern, damit wir zukunftsfähig sein können?”

Die Veränderung von Strukturen in einem Unternehmen ist die wohl schwierigste Aufgabe im digitalen Wandel. Hier kommen Menschen, Werte, Organisationsstrukturen, Produktionsprozesse, Wertschöpfungsketten und Hierarchien zusammen, die über Jahre gewachsen sind. Und genau für diese Komplexität gibt es keine Veränderungsmaßnahmen, die als Blueprint für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens herangezogen werden können.

Wo früher Informationen über Märkte, Kundenbedürfnisse oder Prozesse jahrelange Gültigkeit hatten, können diese nun binnen weniger Tage nicht mehr zutreffend sein. Und um hier die Orientierung beizubehalten, bedarf es einer Anpassung der Strukturen an die digitale Welt des 21. Jahrhunderts. Erfahrungen, Glaubenssätze und Paradigmen kommen auf den Prüfstand, da es nicht mehr den einen Weg oder das Führungsinstrument gibt. Individualität löst Standard ab.

Mindset für Veränderungen
“Welche Fähigkeiten brauchen Mitarbeiter und wie bereiten wir diese idealerweise auf neue Aufgaben vor?”

Ich würde es eher als Kompetenzen und weniger als Fähigkeiten benennen! Meiner Meinung nach sind vier Kompetenzen elementar für jeden einzelnen Menschen, um im 21. Jahrhundert beruflich sowie privat zurecht zu kommen. Die Innovationskraft, die Fähigkeit in Teams – mit Menschen und Maschinen – zu arbeiten, die Fähigkeit, digitale Strategien, Produkte und Geschäfte zu verstehen und die Veränderungsfähigkeit beziehungsweise das passende Mindset erachte ich als sehr wichtig. Wir können uns nur darauf vorbereiten, wenn wir uns mit der Zukunft und den Veränderungen aktiv auseinandersetzen und schauen, welche Auswirkungen die einzelnen Facetten auf mich ganz persönlich und mein berufliches Umfeld haben. Es wird unterschiedliche Arten der Arbeiter in der Zukunft geben, die nicht mehr rein aus Angestellten und Selbstständigen besteht. Zum einen werden durch Fachkräftemangel neue Arbeitsbereiche wie “Projektmitarbeiter“ entstehen, die die erhöhte Nachfrage nach Fachpersonal für sich nutzen und von Job zu Job springen. Auf der anderen Seite stehen weniger qualifizierte Arbeitskräfte vor der Herausforderung, in eine Art Bedeutungslosigkeit durch technologischen Fortschritt abzudriften. Daher sind jeweils unterschiedliche Ausprägungen und Kompetenzen für den einzelnen wichtig zu erlernen. Lebenslanges Lernen ist dabei ein grundlegender Baustein, denn den einen Job für das ganze Arbeitsleben wird es in den allermeisten Fällen nicht mehr geben.

Zusammengefasst:

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und müssen uns mit der Situation anfreunden, dass das Leben Veränderung bedeutet und auch vor der eigenen Haustür nicht stoppt.

“Was können Führungskräfte dazu beitragen?”

Mitarbeiter motivieren, Fehlzeiten minimierenFührungskräften wird im Wandel eine wichtige Rolle zugewiesen, diese sich von der aktuellen stark unterscheidet. Es geht weniger darum, die Richtung und die Antworten zu liefern, sondern vielmehr darum, ein Team zu führen, es zu Leistungen zu befähigen und in letzter Instanz auch die Zügel los zu lassen. Eine passende Analogie ist die heutige Aufgabe eines Bundesliga-Trainers. Ein Trainer bekommt die Aufgaben des Vereins, das Budget sowie einen bestehenden Kader zugewiesen. Es liegt an ihm, die Potenziale im Team über Systeme, Werte und Training eigenständig und individuell zu heben. Ebenso hat der Trainer die Aufgabe, neue Mitspieler für bestimmte Positionen zu definieren und mit zu besetzten. Ein Trainer kann auf alles einwirken bis auf die entscheidenden 90 Minuten, dort ist er nur zum Teil handlungsfähig und muss auf die Fähigkeiten des Teams vertrauen. Was in diesem Vergleich so spielerisch und einfach wirkt, ist im operativen Geschäftsumfeld eine hohe Hürde, die es zu überqueren gilt.

Was können daher Führungskräfte direkt tun? Sie können sich einfach mal selbst hinterfragen und überlegen, ob Prozesse und Mitarbeiter in Zukunft anders aufgestellt werden müssen. Allein diese Selbstreflexion ist in den meisten Fällen noch nicht gegeben.
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Die Zukunft der Digitalisierung für Versicherungen

30.07.2018

Das Fachmagazin für Risiko- und Kapitalmanagement AssCompact hat ein Interview mit 5 Sterne Redner Sven Göth veröffentlicht:

“Der Widerstand in den Köpfen ist meist nur so groß wie die Bedenken dahinter.“

Die Digitalisierung ist in der Versicherungsbranche weitestgehend angekommen, fasst der Zukunftsforscher Sven Göth im Interview mit AssCompact zusammen, jedoch wird die Entwicklung in Zukunft noch ein Vielfaches an Fahrt aufnehmen. Der 5 Sterne Redner gibt Ausblicke in diese Zukunft –  in die Herausforderungen und Chancen, die der digitale Wandel in den nächsten 10 Jahren für Versicherungen bereithält. Da geht es um die Revision des Risiko- und Sicherheitsdenkens, die neue Rolle von Maklern, Big Data, Bots, zukünftige Kundenerwartungen sowie die Frage nach Datensicherheit und Vertrauen in die digitale Technik. Mehr über unsere Zukunft können Interessierte in den Vorträgen von Sven Göth erfahren oder speziell zum Versicherungsthema in dieser Trendstudie nachlesen.

Die Zukunft der Digitalisierung für Versicherungen

30.07.2018

Das Fachmagazin für Risiko- und Kapitalmanagement AssCompact hat ein Interview mit 5 Sterne Redner Sven Göth veröffentlicht:

“Der Widerstand in den Köpfen ist meist nur so groß wie die Bedenken dahinter.“

Die Digitalisierung ist in der Versicherungsbranche weitestgehend angekommen, fasst der Zukunftsforscher Sven Göth im Interview mit AssCompact zusammen, jedoch wird die Entwicklung in Zukunft noch ein Vielfaches an Fahrt aufnehmen. Der 5 Sterne Redner gibt Ausblicke in diese Zukunft –  in die Herausforderungen und Chancen, die der digitale Wandel in den nächsten 10 Jahren für Versicherungen bereithält. Da geht es um die Revision des Risiko- und Sicherheitsdenkens, die neue Rolle von Maklern, Big Data, Bots, zukünftige Kundenerwartungen sowie die Frage nach Datensicherheit und Vertrauen in die digitale Technik. Mehr über unsere Zukunft können Interessierte in den Vorträgen von Sven Göth erfahren oder speziell zum Versicherungsthema in dieser Trendstudie nachlesen.

Jung und kompetent: Bei guten Rednern ist das Alter nicht entscheidend

29.06.2018

Bei einem guten Wein ist das Alter häufig für die Qualität entscheidend. Viele denken das auch von einem guten Redner oder Experten. Schließlich kann doch nur jemand kompetent Wissen vermitteln, der dafür jahrzehntelange Erfahrung mitbringt, oder? Ein Trugschluss: Denn das Talent, ein Publikum in seinen Bann zu ziehen und mitreißende Vorträge zu halten, ist keine Frage des Alters. Das beweisen die jungen Redner im 5 Sterne Team bei ihren faszinierenden Keynotes.

So zählt Referent Max Finzel zwar erst 29 Jahre, dafür aber umso mehr Kompetenzen. Der ehemalige Junioren-Europameister im Turnen gilt als wahres Multitalent. Neben seiner Karriere als Profisportler hat er sich erfolgreich als Personal Trainer und Motivationscoach weiterentwickelt. Doch nicht nur das: Im vergangenen Jahr hat er im Schnelldurchgang nach nur drei Semestern seinen Bachelor in Pädagogik abgeschlossen, gleichzeitig produziert er Musik und tritt unter dem Namen Azarian als DJ auf. Diese Eigenschaften machen ihn als Redner besonders facettenreich. Denn bei Vorträgen verrät Max Finzel die entscheidenden Mentalstrategien, um konzentriert und kontinuierlich auf ein Ziel hin zu arbeiten.

Mit Max Hergt, Sven Göth und Kai Arne Gondlach stammen gleich drei weitere junge 5 Sterne Redner vom renommierten Zukunftsforschungsinstitut 2b AHEAD ThinkTank, gegründet von Sven Gabor Janszky. Sie alle sind als Digital Natives mit dem Internet, der zunehmenden Vernetzung, Technologisierung und Automatisierung aufgewachsen. Als Zukunftsforscher sind sie außerdem nah dran an den neuesten Entwicklungen, Forschungen und Studien. Director Inspire & Disruptive Programs Sven Göth, Jahrgang 1982, und Senior Researcher Kai Arne Gondlach, Jahrgang 1987, berieten zuvor Unternehmen zu IT-Fragen und strategischer Ausrichtung. Max Hergt (Jahrgang 1980) gründete mehrere Start-ups, bevor er als Director Enabling & Transformation Programs zu 2b AHEAD wechselte. In ihren Vorträgen entwerfen die drei Zukunftsbilder für die verschiedensten Branchen und nehmen ihre Zuschauer mit auf eine faszinierende Reise in die Welt von morgen.

Auch 5 Sterne Redner Maxim Mankevich hat trotz jungen Alters schon einiges vorzuweisen. Der 30-jährige Autodidakt wuchs viersprachig auf und leitete nach seinem BWL-Studium internationale Projekte im Consulting. Weiterhin europaweit unterwegs ist er inzwischen als gefragter Experte zu den Themen lebenslanges Lernen, Erfolgswissen und Social Media. Auf Rednerbühnen in zahlreichen Ländern hat er Vorträge und Seminare gehalten. Dabei zeigt er auf charmante Art, wie kreative Genies wie Leonardo da Vinci und Thomas Edison ihre Ideen entwickelt haben.

Kompetent, kreativ und begeisternd – das zeichnet die jungen 5 Sterne Redner aus. Das Alter ist dabei nicht entscheidend, sondern für sie vielmehr ein gewinnbringender Faktor, neue Technologien und Innovationen ihrem Publikum zugänglich zu machen.

Jung und kompetent: Bei guten Rednern ist das Alter nicht entscheidend

29.06.2018

Bei einem guten Wein ist das Alter häufig für die Qualität entscheidend. Viele denken das auch von einem guten Redner oder Experten. Schließlich kann doch nur jemand kompetent Wissen vermitteln, der dafür jahrzehntelange Erfahrung mitbringt, oder? Ein Trugschluss: Denn das Talent, ein Publikum in seinen Bann zu ziehen und mitreißende Vorträge zu halten, ist keine Frage des Alters. Das beweisen die jungen Redner im 5 Sterne Team bei ihren faszinierenden Keynotes.

So zählt Referent Max Finzel zwar erst 29 Jahre, dafür aber umso mehr Kompetenzen. Der ehemalige Junioren-Europameister im Turnen gilt als wahres Multitalent. Neben seiner Karriere als Profisportler hat er sich erfolgreich als Personal Trainer und Motivationscoach weiterentwickelt. Doch nicht nur das: Im vergangenen Jahr hat er im Schnelldurchgang nach nur drei Semestern seinen Bachelor in Pädagogik abgeschlossen, gleichzeitig produziert er Musik und tritt unter dem Namen Azarian als DJ auf. Diese Eigenschaften machen ihn als Redner besonders facettenreich. Denn bei Vorträgen verrät Max Finzel die entscheidenden Mentalstrategien, um konzentriert und kontinuierlich auf ein Ziel hin zu arbeiten.

Mit Max Hergt, Sven Göth und Kai Arne Gondlach stammen gleich drei weitere junge 5 Sterne Redner vom renommierten Zukunftsforschungsinstitut 2b AHEAD ThinkTank, gegründet von Sven Gabor Janszky. Sie alle sind als Digital Natives mit dem Internet, der zunehmenden Vernetzung, Technologisierung und Automatisierung aufgewachsen. Als Zukunftsforscher sind sie außerdem nah dran an den neuesten Entwicklungen, Forschungen und Studien. Director Inspire & Disruptive Programs Sven Göth, Jahrgang 1982, und Senior Researcher Kai Arne Gondlach, Jahrgang 1987, berieten zuvor Unternehmen zu IT-Fragen und strategischer Ausrichtung. Max Hergt (Jahrgang 1980) gründete mehrere Start-ups, bevor er als Director Enabling & Transformation Programs zu 2b AHEAD wechselte. In ihren Vorträgen entwerfen die drei Zukunftsbilder für die verschiedensten Branchen und nehmen ihre Zuschauer mit auf eine faszinierende Reise in die Welt von morgen.

Auch 5 Sterne Redner Maxim Mankevich hat trotz jungen Alters schon einiges vorzuweisen. Der 30-jährige Autodidakt wuchs viersprachig auf und leitete nach seinem BWL-Studium internationale Projekte im Consulting. Weiterhin europaweit unterwegs ist er inzwischen als gefragter Experte zu den Themen lebenslanges Lernen, Erfolgswissen und Social Media. Auf Rednerbühnen in zahlreichen Ländern hat er Vorträge und Seminare gehalten. Dabei zeigt er auf charmante Art, wie kreative Genies wie Leonardo da Vinci und Thomas Edison ihre Ideen entwickelt haben.

Kompetent, kreativ und begeisternd – das zeichnet die jungen 5 Sterne Redner aus. Das Alter ist dabei nicht entscheidend, sondern für sie vielmehr ein gewinnbringender Faktor, neue Technologien und Innovationen ihrem Publikum zugänglich zu machen.

Vortrag “Zukunft kann so einfach sein”

25.06.2018

Die digitale Zeitung Täglich.ME hat einen Artikel über 5 Sterne Redner Sven Göth veröffentlicht:

Ein Sommerfest für die Wirtschaft

Am 13. Juni fand das erste Sommerfest für Unternehmen aus Mettmann und Wülfrath statt. Die Wirtschaftsförderung beider Städte hatte in Kooperation mit der IHK Düsseldorf mehr als 50 Unternehmerinnen und Unternehmer in den Golfclub Mettmann eingeladen. Die Wülfrather Bürgermeisterin Dr. Claudia Panke sowie ihr Kollege Thomas Dinkelmann aus Mettmann übernahmen das Grußwort und betonten, dass es für Unternehmen immer wichtiger werde, Netzwerke zu bilden. Den krönenden Abschluss bildete der begeisternde Vortrag von 5 Sterne Redner Sven Göth zum Thema “Zukunft kann so einfach sein”. Der Zukunftsforscher skizzierte die Entwicklungen von Gesellschaft und Wirtschaft in den nächsten 10 Jahren und zeigte den anwesenden Unternehmen auf, was sie bereits heute tun können, um sich den entscheidenden Wettbewerbsvorteil für die Zukunft zu sichern.

Link zum Artikel

Vortrag “Zukunft kann so einfach sein”

25.06.2018

Die digitale Zeitung Täglich.ME hat einen Artikel über 5 Sterne Redner Sven Göth veröffentlicht:

Ein Sommerfest für die Wirtschaft

Am 13. Juni fand das erste Sommerfest für Unternehmen aus Mettmann und Wülfrath statt. Die Wirtschaftsförderung beider Städte hatte in Kooperation mit der IHK Düsseldorf mehr als 50 Unternehmerinnen und Unternehmer in den Golfclub Mettmann eingeladen. Die Wülfrather Bürgermeisterin Dr. Claudia Panke sowie ihr Kollege Thomas Dinkelmann aus Mettmann übernahmen das Grußwort und betonten, dass es für Unternehmen immer wichtiger werde, Netzwerke zu bilden. Den krönenden Abschluss bildete der begeisternde Vortrag von 5 Sterne Redner Sven Göth zum Thema “Zukunft kann so einfach sein”. Der Zukunftsforscher skizzierte die Entwicklungen von Gesellschaft und Wirtschaft in den nächsten 10 Jahren und zeigte den anwesenden Unternehmen auf, was sie bereits heute tun können, um sich den entscheidenden Wettbewerbsvorteil für die Zukunft zu sichern.

Link zum Artikel

Kundendialog: Warum der Bedarf nach individueller Kommunikation wächst

25.04.2018

Das Magazin B4B Wirtschaftsleben Schwaben hat einen Artikel von 5 Sterne Redner Sven Göth veröffentlicht:

So wirkt sich die Digitalisierung auf den Dialog zwischen Kunden und Unternehmen aus:

Der Bedarf an individueller Kommunikation wächst im Kundendialog. Dieser Wandel ist bereits heute ablesbar. Gleichzeitig soll die Kommunikation mit dem Kunden möglichst automatisiert und einfach ablaufen. Diese zwei Pole fordern eine neue Logik in der Segmentierung von Kunden weg von einem Standard. 5 Sterne Redner Sven Göth beschreibt hier die Daten, die vom Kunden individuell und gegen Mehrwert an Unternehmen freigegeben werden können, als Schlüssel. Über solche Daten erfährt ein Unternehmen genau, was ein Kunde will oder nicht. Künstliche Intelligenzen helfen hier bei der Auswertung.

Nicht nur Unternehmen, auch den Kunden nutzen solche intelligenten Systeme für ihre Belange. Zukunftsforscher Sven Göth nennt hier virtuelle persönliche Assistenten wie Alexa, Siri oder Cortana als prominente Beispiele. Dadurch werden auch die Kunden selbst zu “Wissenden” und gelangen auf Augenhöhe mit der Unternehmenswelt. Für diese wird es wiederum umso wichtiger, ihre Kunden in Zukunft persönlich und individuell anzusprechen. Dabei kommt es darauf an, dass sie schnell und treffsicher sind, was die Kundenbedürfnisse anbelangt. Auch hierzu werden vermehrt Technologien zum Einsatz kommen.

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Kundendialog: Warum der Bedarf nach individueller Kommunikation wächst

25.04.2018

Das Magazin B4B Wirtschaftsleben Schwaben hat einen Artikel von 5 Sterne Redner Sven Göth veröffentlicht:

So wirkt sich die Digitalisierung auf den Dialog zwischen Kunden und Unternehmen aus:

Der Bedarf an individueller Kommunikation wächst im Kundendialog. Dieser Wandel ist bereits heute ablesbar. Gleichzeitig soll die Kommunikation mit dem Kunden möglichst automatisiert und einfach ablaufen. Diese zwei Pole fordern eine neue Logik in der Segmentierung von Kunden weg von einem Standard. 5 Sterne Redner Sven Göth beschreibt hier die Daten, die vom Kunden individuell und gegen Mehrwert an Unternehmen freigegeben werden können, als Schlüssel. Über solche Daten erfährt ein Unternehmen genau, was ein Kunde will oder nicht. Künstliche Intelligenzen helfen hier bei der Auswertung.

Nicht nur Unternehmen, auch den Kunden nutzen solche intelligenten Systeme für ihre Belange. Zukunftsforscher Sven Göth nennt hier virtuelle persönliche Assistenten wie Alexa, Siri oder Cortana als prominente Beispiele. Dadurch werden auch die Kunden selbst zu “Wissenden” und gelangen auf Augenhöhe mit der Unternehmenswelt. Für diese wird es wiederum umso wichtiger, ihre Kunden in Zukunft persönlich und individuell anzusprechen. Dabei kommt es darauf an, dass sie schnell und treffsicher sind, was die Kundenbedürfnisse anbelangt. Auch hierzu werden vermehrt Technologien zum Einsatz kommen.

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Wann eigentlich möchten Sie das letzte Mal krank werden?

19.01.2018

Ist das im Jahr 2018 noch akzeptabel? Und wie ist Ihre Erwartung für 2028? Und, noch wichtiger: Wie verändern Sie Ihr Leben, wenn Sie nicht mehr fürchten müssen, krank zu werden? Wir haben in den vergangenen Monaten bei uns im ThinkTank intensiv am Thema Gesundheit und deren Finanzierung gearbeitet, mit zahlreichen Innovatoren aus der Gesundheitsbranche diskutiert. Eine Erkenntnis: Es scheint offen zu sein, ob Krebs oder doch der Gehirntod zuerst heilbar sein werden. Insbesondere mit der wachsenden Leistungsfähigkeit von Technologie rückt die Lösung einiger der zentralen Menschheitsprobleme in greifbare Nähe. Gleichzeitig werden die bisherigen Mechanismen der Gesundheitsfinanzierung immer weniger greifen. Der Horizont der Diskussion weitet sich.

Nicht nur ein Experte hat uns dargelegt: Der erste Mensch, der 1000 Jahre alt werden wird, ist bereits geboren. Noch einmal die Frage: Wie verändern Sie Ihr Leben, wenn Sie ohne Schwierigkeiten ganz unterschiedliche Berufsbiografien aneinanderreihen können? Wenn die Familienphase bis zum Auszug der Kinder nur noch einen kleinen Teil der eigenen Lebensspanne ausmacht? Für wie lange glauben Sie Ihrem Partner den Schwur ewiger Liebe „bis dass der Tod uns scheidet“: Für zehn Jahre, 25 oder 50 Jahre, für hundert oder zweihundert Jahre?

Die deutliche Verlängerung unseres Lebens verändert unser Zukunftsbild, fraglos. Derweil entwickeln unsere Körper weiter Krankheiten und wir erleben eine völlig andere, vertraute Realität. Ein Gesundheitswesen, das uns mit System und Methode regelmäßig enttäuscht: Wir gehen zum Arzt, um gesund zu werden. Stattdessen werden wir schriftlich für krank erklärt. Und die Krankenversicherung begleicht die Rechnung, nahezu völlig unabhängig von Ergebnissen und weiteren Schritten, normalerweise unbemerkt. Wir erkranken und genesen in einem System von Gesundheitsfinanzierung, das gleich aus mehreren Richtungen unter erheblichem Veränderungsdruck steht:

Unser Bild des menschlichen Körpers verändert sich – weg von der Reparatur des Naturgegebenen, hin zur Optimierung. Die Leitfrage der Gesundheit wandelt sich mehr und mehr von einem „Wie stelle ich den Originalzustand meines Körpers wieder her?“ zu einem „Was kann ich tun, um mich morgen wohler zu fühlen, leistungsfähiger zu sein, über neue Funktionen zu verfügen?“

Der Körper wird zum gestaltbaren Gut, wahrscheinlich zu einem der wichtigsten gestaltbaren Güter des Menschen. Der Leistungskatalog der Krankenkassen läuft hier derweil immer stärker ins Leere.
Wem vertrauen wir, wenn es um unseren Körper geht?

Dem Hausarzt zum Beispiel – so haben wir es gelernt. Aber worauf gründen wir diesen Vertrauensvorschuss in der Zukunft? Ist es der Blick, die Stimme, der persönliche Kontakt oder ist es eher die Professionalität der Praxisorganisation? Sind es die bequemen Öffnungszeiten oder die schnell verfügbaren Termine? Das Wissen und die Analytik in seinem Kopf werden es künftig jedenfalls nicht sein können. Zu dramatisch schnell entwickeln sich Systeme künstlicher Intelligenz, welche größte Mengen komplexer Daten aus Forschung, Praxis – und unsere eigenen Gesundheitsdaten verarbeiten. Die Güte des ärztlichen Urteils hängt in Zukunft unmittelbar an der Leistungsfähigkeit seiner digitalen Intelligenz. Und deren Qualität wiederum können nur noch unsere eigenen digitalen Intelligenzen beurteilen.

Zusätzlich steht die Versicherungsbranche, die heute unsere Gesundheit finanziert, insgesamt unter Druck: Technologisch, regulatorisch und finanziell, mehr noch in Kommunikation und Produktentwicklung.

Adaptivität heißt die Herausforderung.

Es enstehen massenhaft hoch individualisierte Produkte, die während ihrer Laufzeit flexibel atmend neue und veränderliche Bedürfnisse der Kunden aufnehmen, sich permanent an einen Wandel der Risikosituation anpassen. Damit steht das Solidarprinzip an sich unter Druck, sich neu zu begründen.

Diese und weitere Faktoren machen das Feld der Krankenversicherungen zu einem für uns Zukunftsforscher hochspannenden Thema. Wenn Sie einen Blick in unsere Studie werfen wollen – dann können Sie gerne hier kostenlos daraufzugreifen.

Ich freue mich auf Ihre Reaktionen.

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Wann eigentlich möchten Sie das letzte Mal krank werden?

19.01.2018

Ist das im Jahr 2018 noch akzeptabel? Und wie ist Ihre Erwartung für 2028? Und, noch wichtiger: Wie verändern Sie Ihr Leben, wenn Sie nicht mehr fürchten müssen, krank zu werden? Wir haben in den vergangenen Monaten bei uns im ThinkTank intensiv am Thema Gesundheit und deren Finanzierung gearbeitet, mit zahlreichen Innovatoren aus der Gesundheitsbranche diskutiert. Eine Erkenntnis: Es scheint offen zu sein, ob Krebs oder doch der Gehirntod zuerst heilbar sein werden. Insbesondere mit der wachsenden Leistungsfähigkeit von Technologie rückt die Lösung einiger der zentralen Menschheitsprobleme in greifbare Nähe. Gleichzeitig werden die bisherigen Mechanismen der Gesundheitsfinanzierung immer weniger greifen. Der Horizont der Diskussion weitet sich.

Nicht nur ein Experte hat uns dargelegt: Der erste Mensch, der 1000 Jahre alt werden wird, ist bereits geboren. Noch einmal die Frage: Wie verändern Sie Ihr Leben, wenn Sie ohne Schwierigkeiten ganz unterschiedliche Berufsbiografien aneinanderreihen können? Wenn die Familienphase bis zum Auszug der Kinder nur noch einen kleinen Teil der eigenen Lebensspanne ausmacht? Für wie lange glauben Sie Ihrem Partner den Schwur ewiger Liebe „bis dass der Tod uns scheidet“: Für zehn Jahre, 25 oder 50 Jahre, für hundert oder zweihundert Jahre?

Die deutliche Verlängerung unseres Lebens verändert unser Zukunftsbild, fraglos. Derweil entwickeln unsere Körper weiter Krankheiten und wir erleben eine völlig andere, vertraute Realität. Ein Gesundheitswesen, das uns mit System und Methode regelmäßig enttäuscht: Wir gehen zum Arzt, um gesund zu werden. Stattdessen werden wir schriftlich für krank erklärt. Und die Krankenversicherung begleicht die Rechnung, nahezu völlig unabhängig von Ergebnissen und weiteren Schritten, normalerweise unbemerkt. Wir erkranken und genesen in einem System von Gesundheitsfinanzierung, das gleich aus mehreren Richtungen unter erheblichem Veränderungsdruck steht:

Unser Bild des menschlichen Körpers verändert sich – weg von der Reparatur des Naturgegebenen, hin zur Optimierung. Die Leitfrage der Gesundheit wandelt sich mehr und mehr von einem „Wie stelle ich den Originalzustand meines Körpers wieder her?“ zu einem „Was kann ich tun, um mich morgen wohler zu fühlen, leistungsfähiger zu sein, über neue Funktionen zu verfügen?“

Der Körper wird zum gestaltbaren Gut, wahrscheinlich zu einem der wichtigsten gestaltbaren Güter des Menschen. Der Leistungskatalog der Krankenkassen läuft hier derweil immer stärker ins Leere.
Wem vertrauen wir, wenn es um unseren Körper geht?

Dem Hausarzt zum Beispiel – so haben wir es gelernt. Aber worauf gründen wir diesen Vertrauensvorschuss in der Zukunft? Ist es der Blick, die Stimme, der persönliche Kontakt oder ist es eher die Professionalität der Praxisorganisation? Sind es die bequemen Öffnungszeiten oder die schnell verfügbaren Termine? Das Wissen und die Analytik in seinem Kopf werden es künftig jedenfalls nicht sein können. Zu dramatisch schnell entwickeln sich Systeme künstlicher Intelligenz, welche größte Mengen komplexer Daten aus Forschung, Praxis – und unsere eigenen Gesundheitsdaten verarbeiten. Die Güte des ärztlichen Urteils hängt in Zukunft unmittelbar an der Leistungsfähigkeit seiner digitalen Intelligenz. Und deren Qualität wiederum können nur noch unsere eigenen digitalen Intelligenzen beurteilen.

Zusätzlich steht die Versicherungsbranche, die heute unsere Gesundheit finanziert, insgesamt unter Druck: Technologisch, regulatorisch und finanziell, mehr noch in Kommunikation und Produktentwicklung.

Adaptivität heißt die Herausforderung.

Es enstehen massenhaft hoch individualisierte Produkte, die während ihrer Laufzeit flexibel atmend neue und veränderliche Bedürfnisse der Kunden aufnehmen, sich permanent an einen Wandel der Risikosituation anpassen. Damit steht das Solidarprinzip an sich unter Druck, sich neu zu begründen.

Diese und weitere Faktoren machen das Feld der Krankenversicherungen zu einem für uns Zukunftsforscher hochspannenden Thema. Wenn Sie einen Blick in unsere Studie werfen wollen – dann können Sie gerne hier kostenlos daraufzugreifen.

Ich freue mich auf Ihre Reaktionen.

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Unsterblich – Traum oder bald Wirklichkeit?

15.11.2017

Wie steht es mit dem Zukunftstraum der Menschheit: Die Verlängerung des Lebens? Wie weit hat sich die Genforschung und Bioinformatik bei der Optimierung des menschlichen Körpers entwickelt? Welche Weiterentwicklungen gibt es in der HealthCare-Branche? Und wie haben diese Fortschritte die Zukunft der einfachen Menschen verändert? Jun Wang, CEO des Beijing Genome Institutes erklärt, wie Genforschung unser zukünftiges Leben verändern wird! Hört rein, es lohnt sich…

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Unsterblich – Traum oder bald Wirklichkeit?

15.11.2017

Wie steht es mit dem Zukunftstraum der Menschheit: Die Verlängerung des Lebens? Wie weit hat sich die Genforschung und Bioinformatik bei der Optimierung des menschlichen Körpers entwickelt? Welche Weiterentwicklungen gibt es in der HealthCare-Branche? Und wie haben diese Fortschritte die Zukunft der einfachen Menschen verändert? Jun Wang, CEO des Beijing Genome Institutes erklärt, wie Genforschung unser zukünftiges Leben verändern wird! Hört rein, es lohnt sich…

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Rulebreaker: Was Manager von Thomas Tuchel lernen können

28.09.2017

Regelbrüche führen nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in Kultur und Sport zu erheblichem Erfolg. Doch es gilt immer: Rulebreaker, die einen Change-Prozess anstoßen, neue Geschäftsmodelle etablieren oder neue Systeme einführen möchten, müssen nicht nur die alten Regeln durchschauen, sondern auch alle Beteiligten, seien es Mitarbeiter oder Mitspieler, zu Rulebreakern machen. Change-Prozesse sind nur gemeinsam erfolgreich. Alle Beteiligten müssen die Regeln des bisherigen Systems in ihren Köpfen brechen. Sie müssen die alten Wahrheiten vergessen und neue Regeln anerkennen.

Thomas Tuchel zeigt, wie er es geschafft hat, alte Spielroutinen durch neue Regeln zu ersetzen und was andere Branchen von ihm als innovativem Bundesligatrainer lernen können.

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Rulebreaker: Was Manager von Thomas Tuchel lernen können

28.09.2017

Regelbrüche führen nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in Kultur und Sport zu erheblichem Erfolg. Doch es gilt immer: Rulebreaker, die einen Change-Prozess anstoßen, neue Geschäftsmodelle etablieren oder neue Systeme einführen möchten, müssen nicht nur die alten Regeln durchschauen, sondern auch alle Beteiligten, seien es Mitarbeiter oder Mitspieler, zu Rulebreakern machen. Change-Prozesse sind nur gemeinsam erfolgreich. Alle Beteiligten müssen die Regeln des bisherigen Systems in ihren Köpfen brechen. Sie müssen die alten Wahrheiten vergessen und neue Regeln anerkennen.

Thomas Tuchel zeigt, wie er es geschafft hat, alte Spielroutinen durch neue Regeln zu ersetzen und was andere Branchen von ihm als innovativem Bundesligatrainer lernen können.

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Sven Göth
Oskar-Winter-Straße 9
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